#StopDeportationToAfghanistan – Manuel Rubey

Doro Blancke #StopDeportationToAfghanistan 4 Kommentare

„ Nein, liebes offizielles Österreich: Afghanistan ist eben KEIN sicheres Land“ Manuel Rubey/Schauspieler und Sänger

Wie wichtig es ist, dass wir weiterhin unsere Stimmen gegen die unmenschlichen Abschiebungen nach Afghanistan erheben sehen wir an den aktuellen Berichten über Afghanistan und wenn wir das Regierungsprogramm 2020, Teil „Asyl/Migration“ lesen. Im Moment bedauerlicherweise keine Änderung in Sicht. Die nächste Abschiebung ist bereits geplant.

Umso dankbarer sind wir, dass viele Menschen in unserem Land unsere Kampagne #StopDeportationToAfghanistan mit Bild und Wort unterstützen. Heute, der uns allen bekannte österreichische Schauspieler und Sänger, Manuel Rubey. „…..Afghanistan ist eben KEIN sicheres Land“, so seine Aussage.

Jetzt müssen wir gemeinsam konsequent die versprochene, neue Länderfeststellung fordern. Unter Beteiligung von staatenunabhängigen Expert*innen, denn es kann nicht sein, dass die Situation eines Landes nach politischem Kalkül beschrieben wird.

Wir und die Betroffenen danken Ihnen, sehr geehrter Herr Rubey aufs herzlichste für Ihre Unterstützung. #AfghanistanIsNotSafe

http://www.fairness-asyl.at, http://www.sichersein.at, https://www.nds-fluerat.org/30943/aktuelles/gutachten-zur-lage-in-afghanistan-von-friederike-stahlmann/, https://www.asyl.at/de/info/presseaussendungen/unhcrberichtzuafghanistanveroeffentlicht/

Kommentare 4

  1. Wo gibt’s in Afghanistan sicher Platz, ich habe abschbung nach Afghanistan bekommen, aber das Problem ist es gibt keine sichere Ort in Afghanistan. Mit freundlichen Grüßen Khaled Halimi

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      Lieber Khaled!
      Ihre Abschiebung schmerzt mich zutiefst. Weil uns die Situation in Ihrem Land bekannt ist. Es tut mir sehr leid.
      Genau aus diesem Grund kämpfen viele meiner Kolleg*innen, viele Menschen aus der Zivilgesellschaft für einen Stopp der Abschiebungen nach Afghanistan.
      Liebe Grüße, Doro

  2. Eine unmenschliche Praxis, kenne viele Afghanen, die sich gerne mit Hand, Herz und Hirn hier in Österreich einbringen wollen. Zeigen Sie doch endlich Menschlichkeit, Herr Kurz, wenn Sie schon Gott in Ihrer angelobungsformel bemühen!

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