#GEAS – gemeinsames europäisches Asylsystem – groß angekündigt, kann nur dann funktionieren, wenn es annähernd die selben Standards gibt und sich alle an geltendes Recht halten.
Griechenland ist weit weg von all dem.
Griechenland hat sowohl in der Kommission als auch im Europäischen Parlament, sehr treue und mächtige Unterstützer:innen.
Brutale, illegale Pushbacks, Reaktion der Kommission „Menschenrechte müssen gewahrt bleiben (räusper)“.
Entwürdigende Unterbringung, keine Auszahlung der mtl. 70€ Grundversorgung, man lässt Geflüchtete zwar Ansuchen um GV unterschreiben, zahlt aber nie aus – Kommission: „Mitgliedsstaat trägt Verantwortung“ (nb. erwähnt – EU, unser Steuergeld)
Alle, die in Griechenland Asyl erhalten, müssen sofort das Camp verlassen, werden quasi in die Obdachlosigkeit entlassen.
Es existiert in der Praxis keine Integrationshilfe, (nur am Papier), alle tun so als ob doch.
Zynismus pur:
Gerichte in Österreich und Deutschland entscheiden „man kann nach Griechenland zurück schieben, NGOs helfen eh.“
Sorry Leute, das ist eigentlich nicht unsere Aufgabe, wir tun das – weil wir Menschenrechte verteidigen und nicht wegschauen wollen.
Obdachlosigkeit, Arbeit nur in Ausbeutung, kein Screaning bezügl. Ausbildung, Begabungen, Sprachen, etc.., ist hier grausamer Alltag.
Griechenland will Menschen nicht freundlich behandeln.
Minister für Asyl/Migration: „Sie sollen es schlechter haben als zuhause“.
(Öffentliches Interview mit Minister Plevris.)
So entsteht
SEKUNDÄRMIGRATION
Griechenland weiß das, alle anderen EU-Staaten auch.
Menschen bewegen sich weiter, weil hier 0 Perspektive!
Egal, man lässt sie in Deutschland und Österreich Deutsch lernen, viele die hier noch einmal stranden, haben B1 -Deutsch, schickt sie dann aber, mit gerichtlicher Ablehnung, nach ca. 2 Jahren, wieder nach Griechenland zurück. Wieder ins Elend, wieder mit nichts – tritt die Würde der Menschen mit Füßen.
Völlig krank!
Spricht man Politiker:innen darauf an: „Räusper, räusper“.
Wir, vom Verein „Flüchtlingshilfe refugee assistance – Doro Blancke“ unterstützen, neben all unseren anderen Projekten, Menschen dabei, egal zu migrieren.
Das nennt man ARBEITSMIGRATION
Und ihr wärt überrascht, wie viele Mitarbeiter:innen in den EU – Mitgliedsstaaten gesucht werden.
Tourismus, Pflege, etc.
Was tun wir?
Wertschätzung, Wunden von Demütigung heilen, Begabungen und Seelen erblühen lassen, fordern und Fördern, dann folgt Leistung, gerne, freiwillig, voller Freude, erfolgreich.
Politik ist verpflichtet effizient und achtsam mit Steuergeldern umzugehen, in bester Absicht für Gesellschaft.
Ideologie, Freunderlwirtschaft, Korruption, Egotripps, etc., dürfen dabei keinen Platz haben.
Und Politik ist verpflichtet Verfassung und Recht zu wahren und zu verteidigen.
Wir fordern:
– sichere Fluchtrouten
– faire Verfahren
– nachhaltige Integration/Verwebubg mit Gesellschaft.
Falls jemand Fragen hat, wir wissen durch langjährige Erfahrung, durch learning by doing, wie es geht, unser Einsatz, unsere Struktur, Konsequenz und Liebe zu friedlichem Miteinander, zu Mensch, machen sich bezahlt.
Herzlichen Dank, für Eure Unterstützung, er erscheint uns äußerst notwendig, dass wir unsere Arbeit für und mit Menschen auf der Flucht weiterführen können. Dafür benötigen wir Eure finanzielle Unterstützung.
Herzlichen Dank Euch, Doro & Team
Flüchtlingshilfe refugee assistance Doro Blancke
AT93 3842 0000 0002 7516
Paypal:
Online spenden: https://doroblancke.at/spenden


